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Mit meinem Projekt RECASAS möchte ich Räume schaffen – außerhalb des medizinischen Modells –, in denen Menschen ihre Geschichten teilen und erkunden können, auch die schwierigen, durch Kunst, Musik, Theater, Erzählen, Literatur, Schreiben und gemeinsames Kochen.
Es sind Räume, in denen emotionaler Ausdruck willkommen ist und nicht pathologisiert wird, mit Raum für viele Stimmen. In diesen Räumen reflektieren wir auch gemeinsam, wie gesellschaftliche Normen, Machtstrukturen und Sprache emotionales Leiden prägen – und wie wir begrenzende Narrative verlernen und unsere eigenen Stimmen und Geschichten zurückgewinnen können, kollektiv und kreativ.

Aktuell suche ich Menschen – mit Sitz überall auf der Welt –, die sich eine Mitverantwortung als Gesellschafterinnen von RECASAS vorstellen können. Wenn dich das anspricht oder du jemanden kennst, für den das gut passen könnte, freue ich mich über eine Kontaktaufnahme.

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